Buchberg über Laurenzikirche, Neulengbach

Wandertour ausgehend von Bahnhof Neulengbach Stadt

  • Schwierigkeit: mittel
  • Distanz: 4,48 km
  • Dauer: 2:30 h
  • Aufstieg: 264 Hm
  • Abstieg: 43 Hm

„Hoch vom Buchberg oben, ist die Aussicht schön. Rings herum kann man die liebe Heimat sehen. Weithin Berg und Tal, Wälder überall, und das schöne schöne Anzbachtal.“ So besingt Maria Waldherr das Ziel dieser einfachen, aber sehr lohnenden Wandertour. Neben der Buchbergwarte, die Ausblicke vom Ötscher bis ins Waldviertel bietet, ist die romanische Laurenzikirche - das älteste Gebäude Neulengbachs - Highlight dieser Wanderung. .

Startpunkt der Tour
Bahnhof Neulengbach Stadt
  • Schwierigkeit: mittel
  • Distanz: 4,48 km
  • Dauer: 2:30 h
  • Aufstieg: 264 Hm
  • Abstieg: 43 Hm
  • Fitnessanforderung:
    2/6
  • Erlebnis:
    5/6
  • Landschaft:
    4/6
  • Niedrigster Punkt221 m
  • Höchster Punkt465 m
  • aussichtsreich
  • Einkehrmöglichkeit
  • familienfreundlich

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Beschreibung

„Hoch vom Buchberg oben, ist die Aussicht schön. Rings herum kann man die liebe Heimat sehen. Weithin Berg und Tal, Wälder überall, und das schöne schöne Anzbachtal.“ So besingt Maria Waldherr das Ziel dieser einfachen, aber sehr lohnenden Wandertour. Sportliche können sich schon zu Beginn an der Kletterwand nahe dem Bahnhof austoben. Für alle Anderen geht es an der Burgmauer vorbei erst nach Almersberg - hier wurde 1822 das letzte Todesurteil auf dem Richtplatz vollstreckt. Außerdem befindet sich hier der jüdischen Friedhof der Stadt. Neulengbach war seit dem 14. Jahrhundert Heimat einer jüdischen Gemeinde. Danach gelangt man zur Kirche St. Laurenzi. In vorgeschichtlicher Zeit befand sich hier eine heidnische Kultstätte, die später christianisiert wurde. Der romanische Rundbau stellt das älteste Gebäude Neulengbachs dar. Im Spätmittelalter wurde die Kirche um einen gotischen Chor erweitert. Das Patrozinium geht zurück auf den Sieg Kaiser Ottos I. gegen die Magyaren 955. Durch Buchenwälder erklimmt man danach weiter den Berg. Die seit jeher große strategische Bedeutung der Erhebung verdeutlichen Wallgräbensysteme am Gipfelplateau. Dessen Besiedelung ist seit der Steinzeit nachgewiesen. Auf dem 496m hohen Gipfel stehen die 22,5m hohe, 2004 in moderner Holzbauweise errichtete, Buchbergwarte und das seit 2003 neu eröffnete Schutzhaus. Die Warte selbst beherbergt zahlreiche Fotografien und alte Karten des Gebiets, sowie interaktive Schautafeln und Fundstücke, die das Leben damals und heute rund um den Buchberg verdeutlichen.

Empfohlener Zeitraum

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