Von Furth aufs alpine Hocheck, 1.037m

Wandertour ausgehend von Gemeinde Furth an der Triesting, Parkplatz gleich nach dem Ortskern auf der rechten Seite

  • Schwierigkeit: schwer
  • Distanz: 13,39 km
  • Dauer: 4:00 h
  • Aufstieg: 786 Hm
  • Abstieg: 786 Hm

ACHTUNG: Das Schutzhaus Hocheck ist geschlossen! Aus dem idyllisch gelegenen Wander- und Erholungsdorf Furth lassen sich mehrere Touren auf die 1000-er der Gutensteiner Alpen und der nö Voralpen – wie z.B. Hocheck, Kieneck und Almesbrunnberg - unternehmen. Der klassische Anstieg von Furth auf das Hocheck aus führt über den Krennweg überraschend schnell zum Gipfel mit Aussichtsturm. Während man im Tal meist durch Wiesen und durch Föhrenwälder wandert, steigt man dann durch Buchenwälder (die an den Flanken des Hochecks derzeit großflächig der Motorsäge zum Opfer fallen) höher um letztlich von den Bergspitzen fantastische Aussichten bis hin zu Schneeberg, Rax und Ötscher zu genießen. Zurück von den Wanderungen wird Furth dem Namen „Tal der Wirte“ gerecht, denn ein breites kulinarisches Angebot rundet das Naturerlebnis ab.

Startpunkt der Tour
Gemeinde Furth an der Triesting, Parkplatz gleich nach dem Ortskern auf der rechten Seite
  • Schwierigkeit: schwer
  • Distanz: 13,39 km
  • Dauer: 4:00 h
  • Aufstieg: 786 Hm
  • Abstieg: 786 Hm
  • Fitnessanforderung:
    5/6
  • Erlebnis:
    5/6
  • Landschaft:
    6/6
  • Niedrigster Punkt412 m
  • Höchster Punkt1026 m
  • Rundtour
  • aussichtsreich
  • Einkehrmöglichkeit

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Beschreibung

Der östlichste Eintausender der Alpen kann ganz bequem mit dem Auto über eine Mautstraße erreicht werden, schöner ist es jedoch einen der   7 Wanderwege, die aus allen Himmelsrichtungen zum Gipfel führen, für den Anstieg zu wählen. Der klassische Anstieg von Furth aufs Hocheck führt über den „Krenn-Weg“ zur Aussichtswarte, wobei 615 Höhenmeter bewältigt werden. Schon während des Anstieges genießt man die zunehmende Aussicht, die dann noch vom 360 ° Panorama von der Meyring-Warte am Gipfel übertroffen wird. Denn von hier aus überblickt man bei Schönwetter halb Niederösterreich.
Beim Rückweg durchwandert man anfangs windgepeitschte Buchenwälder, bevor man beim Mittagskogel wieder in die Mischwälder der mittleren Lagen eintaucht und so Eberbach erreicht. Auf dem letzten Wegstück über die Weiden von   Rehgras hat man nochmals einen schönen Blick auf   Furth und die umgebenden Berge. Insgesamt bildet sich so eine schöne, abwechslungsreiche Rundtour.

Empfohlener Zeitraum

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