Wild im Wienerwald

Das ehemalige Jagdrevier der Habsburger beheimatet heute noch unzählige Wildtiere. So verwundert es nicht, dass sich auf den Speisekarten der gehobenen Gastronomie in Wien je nach Saison allerlei "Wildes" aus dem Wienerwald finden lässt.

Von Rehen und Hirschen, über Wildschweine und Hasen bis hin zu Fasanen – sie werden von ausgezeichneten Köchen gekonnt zubereitet und geschmackvoll auf üppig gedeckten Tischen angerichtet.

Der Maibock

Mit Beginn der Jagdsaison im Mai bereichert das zarte Fleisch des frühlingsfrischen Jungrehs die kulinarische Erlebniswelt. Bei Feinschmeckern ist das junge Reh als weich, zart und unaufdringlich im Geschmack höchst beliebt. Der Bogen an Zubereitungen reicht vom gegrillten oder gebratenen Filet, über den geschmorten Braten bis hin zum schmackhaften Ragout oder edlen Gulasch.

Das Wildschwein

Wildschweine fühlen sich im Wienerwald besonders wohl und das dunkle, wild-würzige Fleisch hat deshalb in der traditionellen Wienerwaldküche einen besonderen Platz. Ob als Braten oder als Ragout,  Medaillons oder Sülzchen - das Wildschweinfleisch ist aus der Kulinarik in und um den Wienerwald nicht wegzudenken.

Das Wienerwald Weidelandrind

Von der Jagdsaison unabhängig lässt sich das Wienerwald Weidelandrind das ganze Jahr über genießen. Auf den saftige, artenreichen Wiesen und Weiden des Wienerwaldes leben und grasen die Rinder. Die Bewegung und die gesunde Luft machen ihr Fleisch besonders g’schmackig.